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Kurier
 Kreis-Ausgabe
20.01.2018



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„Friederike“ fegt über den Kreis hinweg
UNWETTER. Innenstädte teilweise wie leer gefegt, umgestürzte LKW und Bäume, zahlreiche Verletzte, der Bahnverkehr eingestellt und Feuerwehren in höchster Alarmbereitschaft – „Friederike“ hielt am vergangenen Donnerstag den Kreis und ganz Nordrhein-Westfalen in Atem. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h fegte das Sturmtief über die Mitte Deutschlands hinweg und rief Erinnerungen an vergleichbare Wetterereignisse wie „Ela“ hervor, die 2014 für Verwüstung sorgte.
Der Notruf 112 war zeitweise im Kreis ausgefallen, weshalb Bürger dazu aufgerufen waren, in Notfällen alternativ die 110 zu wählen. Mehr...

Kurier-Top-Themen der Woche




„Ein starkes Jahr
für die Privaten“

Die Vestlandhalle
wird „geentert“

Von Roncalli bis
„Recklinghausen leuchtet“


Rückkehr zum Ex-Verein
BUNDESLIGA. Wenn der FC Schalke 04 am Sonntag (18 Uhr) Hannover 96 empfängt, dann werden die Zuschauer ihre Blicke nicht nur auf Fährmann und Co. richten. Denn zwei Funktionsträger der Niedersachsen, die auch schon in Schalker Diensten standen, kehren zum ersten Mal in neuem Verantwortungsbereich in die Veltins-Arena zurück: Manager Horst Heldt und Trainer André Breitenreiter.
Auch wenn beide alles andere als glücklich darüber waren, dass sie im Sommer 2016 die Königsblauen verlassen mussten – bei Heldt flossen sogar Tränen – sind wohl keine Wunden mehr zurückgeblieben. Längst haben sich Heldt und Breitenreiter dem Projekt Hannover 96 mit Haut und Haaren verschrieben. Das erfordert viel Kraft, wenn man zum Beispiel an die Probleme mit der dortigen Fanszene denkt. Sportlich läuft es für die Niedersachsen bisher allerdings hervorragend.
Dass er auf Schalke trotz direkter Qualifikation für die Europa League auf Platz fünf nach Saisonende für einen Neuanfang freigestellt worden war, ist für Breitenreiter längst Geschichte. „Ich bin überzeugt, dass mein Trainerteam und ich auf Schalke einen guten Job gemacht haben, der Verein wollte trotzdem einen anderen Weg gehen.  Mehr...

Immer mehr Betriebe verkaufen online
WIRTSCHAFT. Die nord-westfälischen Unternehmen vermarkten und verkaufen ihre Produkte und Dienstleistungen immer stärker über das Internet. Nach einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen nutzen mittlerweile 60 Prozent der Betriebe digitale Vertriebswege. Der Anteil liegt damit über ein Drittel höher als vor drei Jahren, wie der Vergleich mit einer früheren IHK-Umfrage zeigt.
„Das ist insgesamt eine gute Entwicklung“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Karl-Friedrich Schulte-Uebbing. Allerdings sei die Nutzung digitaler Vertriebskanäle noch ausbaufähig. Schließlich wickelt rund die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) erst bis zu einem Viertel der Umsätze online ab, 35 Prozent der Unternehmen setzen weniger als fünf Prozent über das Internet um. „Es liegt nahe, dass diese Unternehmen erst vor kurzem diesen Vertriebskanal für sich entdeckt haben“, meint Schulte-Uebbing.
87 Prozent der Unternehmen, die bislang keinen Onlinevertrieb nutzen, halten ihr Produkt oder ihre Dienstleistung nicht dafür geeignet. Weit abgeschlagen als Hinderungsgrund folgen hohe Anfangsinvestitionen (neun Prozent). Als weitere Gründe nennen die Unternehmen gleichauf (sieben Prozent): fehlendes Know-how, fehlende Rentabilität und Zeitmangel. Nachrangige Gründe sind zum Beispiel die Qualifikation des Personals und rechtliche Risiken (jeweils um zwei bis drei Prozent).
Bemerkenswert findet Schulte-Uebbing die Unterschiede zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen, die sich über die vergangenen drei Jahre nicht angeglichen haben. Laut Umfrage nutzen immer noch 44 Prozent der Einzelhandelsunternehmen keine digitalen Vertriebskanäle. „Es überrascht schon, dass davon mehr als die Hälfte ihr Produktsortiment für nicht onlinefähig halten“, sagt Schulte-Uebbing. Die Skepsis im Einzelhandel wird verstärkt durch die Angst vor hohen Anfangsinvestitionen (33 Prozent) und fehlender Rentabilität (33 Prozent) sowie durch die Befürchtung, nicht ausreichend Zeit für den Online-Vertrieb aufwenden zu können (22 Prozent).
Trotz der insgesamt positiven Entwicklung wundert sich Schulte-Uebbing deshalb: „Die Einschätzung vieler Unternehmen, das eigene Produkt sei für digitale Vertriebswege nicht geeignet, mag im Einzelfall zutreffen“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Aber wenn man sich im Internet umschaue, was dort alles vermarktet und verkauft werde, „dann erstaunt mich der hohe Anteil der Unternehmen in der Region, die zu dieser Einschätzung kommen, schon“.  IHK
An der repräsentativen Umfrage zur Nutzung digitaler Vertriebswege, die die IHK Nord Westfalen jetzt durchgeführt hat, haben sich 340 Unternehmen mit insgesamt rund 80.000 Beschäftigten beteiligt. / Foto: pixabay.com/FirmBee

Genießer kommen voll auf ihre Kosten
AKTION. Insgesamt 230 Zwei-für-eins- und Wert-Gutscheine für Gastronomie, Freizeit, Wellness, Kultur und Einkauf hat die Auflage 2018 des „Gutscheinbuch Kreis Recklinghausen & Umgebung“ zu bieten. Der Kurier zum Sonntag lädt seine Leser jetzt auf eine „Schlemmerreise“ ein, denn wir verlosen zehn Exemplare des blauen „Rabatt-Riesen“.
Ein schönes Abendessen zu zweit, ein erholsamer Tag in der Therme oder eine ausgiebige Shoppingtour: Mit den 230 Gutscheinen der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de – Kreis Recklinghausen & Umgebung“ kommen Genießer voll auf ihre Kosten. Dabei sind die Angebote vielfältig: Restaurants spendieren zum Beispiel das zweite Hauptgericht, beim Wellness bekommt der Partner die Massage geschenkt, im Freizeitpark ist der zweite Eintritt gratis oder im Online-Shop gibt es satte Rabatte. Foto: Gutscheinbuch.de