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Die aktuelle
Kreis-Ausgabe
vom 23.05..2015
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17.02.15 | 11:23
Rosenmontagsumzug 2015 in RE
Eine Bildergalerie zum Rosenmontag in Recklinghaus...

02.10.14 | 14:57
Bildergalerie: Lene Gercke zu Besuch im Palais Ves
Lene Gercke zu Besuch im Palais Vest Recklinghause...

19.09.14 | 11:35
Eröffnung Palais Vest
Hier gibt es eine kleine Bildergalerie von der Er&...

24.10.13 | 15:15
Video: Pressekonferenzen Schalke/Dortmund
Video: Pressekonferenz Schalke/BvB zu den S...




„Schauspielerei ist mein Leben“
KULTUR. „Schauspielerei ist mein Leben“, sagt sie, ohne auch nur den Funken eines Zweifels an ihrer Aussage aufkommen zu lassen. Wie auch, bei diesem charmanten Lächeln. Auf der Bühne öffne sie ihr Herz, gebe den Zuschauern einen sehr intimen Einblick in ihre Gefühle. „Mein Privatleben ist dagegen uninteressant“, fügt sie noch hinzu. Davon gibt Schauspielerin Juliette Binoche auch wenig preis: „Schließlich haben auch Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, ein Anrecht auf Privatsphäre.“
Jetzt steht die Französin, 1997 für ihre Rolle in „Der englische Patient“ mit dem Oscar prämiert, bei den Ruhrfestspielen auf der Bühne. Hier spielt sie die „Antigone“ in Sophokles‘ gleichnamigem Drama.
Von der Idee bis zum fertigen Stück sei es eine spannende Reise gewesen. So habe Regisseur Ivo van Hove – in Theaterkreisen ist der Belgier nicht minder bekannt – zunächst „Elektra“ mit ihr inszenieren wollen. „Mir aber schwirrte die ganze Zeit über ‚Antigone‘ im Kopf herum“, erinnert sich Binoche. „Wir haben uns in einem Café im Pariser Bahnhof Gare du Nord getroffen und lange über Theater und griechische Tragödien diskutiert“, so die Schauspielerin weiter. Doch sie sei standhaft geblieben und habe sich letztendlich durchgesetzt, erklärt die 51-Jährige stolz und reckt triumphierend die Faust in die Höhe.
Es ist Binoches erster Besuch im Ruhrgebiet, in Recklinghausen.  Mehr...

Kurier-Top-Themen der Woche




Starterinnen
im Revier

Gegen
das Vergessen

Kinder spielen,
Eltern shoppen


„Kloppo“ sagt Tschüss
BUNDESLIGA. Es wird an diesem Wochenende sicherlich einige emotionale Abschiedsszenen in den Stadien der Bundesliga geben: Viele Vereine verabschieden Spieler, manche Clubs müssen sich von der Liga verabschieden – und Dortmund verabschiedet Jürgen Klopp.
Schalke 04 hat es selbst in der Hand, ob in Hamburg Abschied gefeiert wird oder nicht: Gewinnen die Königsblauen ihr Spiel beim HSV oder erkämpfen sich ein Remis, steigen die Norddeutschen zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga ab – dann würde die Uhr im Hamburger Stadion, die den Bundesligaverbleib der Hanseaten anzeigt, angehalten.
Doch auch Schalke kämpft in Hamburg nicht nur um die Ehre – obwohl das nach den indiskutablen Auftritten in Köln und gegen Paderborn am vergangenen Wochenende durchaus angebracht wäre. Für Schalke geht es auch noch darum, den fünften Platz zu sichern: Das ist wichtig für die Planung der Saisonvorbereitung, denn der Tabellensechste müsste eine Runde vorher in die Europa-League-Qualifikation einsteigen.  ...Mehr 

Die neue Welt von Dursty
DATTELN. Dursty bricht an der Industriestraße 11 in eine neue Zukunft auf: Mit seinem sympathischen Marktdesign präsentiert sich Nordrhein-Westfalens größter Getränkemarktfilialist mit seiner zweiten Filiale in Datteln und zementiert seinen Anspruch, mit einem attraktiven Angebotsmix aus regionalen und nationalen Getränkemarken zu überzeugen. Hell, sympathisch, kundenfreundlich heißt fortan die Maxime an der Industriestraße 11, wo nach mehrmonatiger Vorbereitung am vergangenen Donnerstag, 21. Mai, Eröffnung gefeiert wurde. Der Verbraucher spürt auf Anhieb den „frischen Wind“ im Dattelner Getränkeangebot. „Unser Dursty-Konzept ist für jeden Marktbesucher auf Schritt und Tritt spürbar“, sagt Rüdiger Berk, Geschäftsführer der Dursty Getränkemärkte, in Hagen. Schon von weitem signalisiert das Markenzeichen eine frische Modernität, die sympathisch, hell und freundlich wirkt. Genau diese drei Eigenschaften begleiten den Kunden dann auf Schritt und Tritt. Wenn er den Markt betritt, gelangt er gleich zu einem kommunikativen Counter - die Lettern „Herzlich willkommen“ sind Ausdruck einer persönlichen Begrüßung. Klare Farbsignale begleiten den Verbraucher durch das gesamte Ladenlayout. „Hier soll das Einkaufen noch mehr Spaß machen “, so Rüdiger Berk. So wirkt das Interieur wie sonnendurchflutet - ein Wohlfühlsignal, das an die Sommermonate erinnert. „Wir haben eine leichte Orientierung erreicht, um das Sortiment besser erschließbar zu machen“, so der Dursty-Geschäftsführer. Dazu zählen alle regionalen und nationalen Biermarken. Gleiches gilt für das Wasser- und Saftangebot. Mit starken Eigenmarken kommen überdies preiswürdige Produkte ins Angebot. Wer den Wein für daheim und als passendes Geschenk sucht, darf sich auf die qualifizierte Beratung verlassen. Rüdiger Berk: „Wir suchen die Kommunikation und wissen, dass wir im Gespräch mit dem Kunden unsere Getränkekompetenz im Sinne eines qualifizierten Einkaufs zum Besten geben können.“ Ab sofort steht die neue Mannschaft montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr bereit: Pasqual Spamer, André Heine, Thorsten Sauer, Benjamin Dibekoglu, Frank Müller, Markus Bleßa, Mert und Murat Cengiz (v.l.). —Foto: NBM