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vom 06.02.2016
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27.08.15 | 17:02
Foto-Galerie: RAH-Festival in Recklinghausen
Hier geht´s zur Bilder-Galerie vom RAH-Festi...

17.02.15 | 11:23
Rosenmontagsumzug 2015 in RE
Eine Bildergalerie zum Rosenmontag in Recklinghaus...

02.10.14 | 14:57
Bildergalerie: Lene Gercke zu Besuch im Palais Ves
Lene Gercke zu Besuch im Palais Vest Recklinghause...

19.09.14 | 11:35
Eröffnung Palais Vest
Hier gibt es eine kleine Bildergalerie von der Er&...



 


Jeck geht’s richtig rund
KARNEVAL. Das Feiern hinter verschlossenen Türen hat ein Ende, denn jetzt erobern die Narren endgültig die Straßen: Mit „Alaaf!“, „Helau!“ und reichlich Kamelle zieht traditionell das närrische Volk am Rosenmontag durch die Städte. In Recklinghausen kommen am 8. Februar Karnevalisten aus dem ganzen Kreis zusammen, um ab 13.11 Uhr gemeinsam um die Wälle der Festspielstadt zu ziehen.
Unter dem Motto „Im Karneval Vest verbunden“ bestreiten hunderte Närrinnen und Narren den diesjährigen Umzug. „Die Zuschauer dürfen sich auf 19 Motiv- und Komitee-Wagen freuen“, erklärt Christoph Graczyk, erster Zugleiter beim federführenden Carnevalkomitee Vest Recklinghausen (CVR), „zwei mehr, als im Vorjahr“. Besonders freue sich Graczyk darüber, dass in diesem Jahr nicht nur die KG Rote Funken, sondern auch die Große Recklinghäuser Karnevalsgesellschaft (GRO-RE-KA) mit einem Motivwagen am Umzug teilnimmt. „Für die Zuschauer sind diese Wagen natürlich attraktiv“, betont der Zugleiter. Ferner sind 41 Fußgruppen, Tanzgarden und Musikkapellen mit von der Partie. Gleich geblieben ist die rund vier Kilometer lange Route, die der närrische Lindwurm absolviert: Mehr...

Kurier-Top-Themen der Woche




Essen und Wellness
zum Valentinstag

„Das Vest
ist nicht Köln“

Vom Azubi
zum Chef


Draxlers Rückkehr

BUNDESLIGA. Es war ein erfolgreiches Wochenende für die Reviervereine: Schalke siegte in Darmstadt, der BVB schlug Ingolstadt.
Allerdings können sich die Dortmunder bei Schiedsrichter Guido Winkmann bedanken, der gleich drei sehr zweifelhafte Entscheidungen fällte: Alle zugunsten des BVB. Am Ende siegten die Schwarzgelben mit 2:0 und hielten damit die Verfolger auf Abstand. Zum direkten Duell mit einem der Verfolger kommt es am heutigen Samstag (15.30 Uhr): Dann muss der BVB bei Hertha BSC Berlin antreten. Mehr....

Aus dem Dschungel an den Stimberg
KARNEVAL. Der diesjährige Karneval in Oer-Erkenschwick steht kurz vor seinen vielen Höhepunkten. Einer davon ist der mittlerweile legendäre Prinzenball in der Stimberghalle, veranstaltet von der KG Blau-Weiß am Stimberg. Am heutigen Samstag, 6. Februar, um 19.31 Uhr ist es wieder soweit. Hochkarätige Künstler tauchen die Halle in karnevalistischen Frohsinn.
Organisiert wird der Prinzenball seit drei Jahren von Frank Gutke, der wiederum seit sieben Jahren Präsident der KG Blau-Weiß am Stimberg ist. Und das Programm kann sich wie immer sehen lassen. „Wir arbeiten seit einigen Jahren mit der Künstleragentur VS-Kölsche Joe zusammen“, sagt Frank Gutke. Die „Partykünstler“ garantieren nicht nur auf Mallorca oder in den Skigebieten eine großartige Stimmung. Auch in der Stimbergstadt waren Stimmungskanonen wie Mickie Krause oder Markus Becker auf der Bühne der Stadthalle zu Gast. In diesem Jahr kommt Jürgen Milski. „Kurzzeitig hatten wir ein paar Bedenken, dass unsere diesjähriger Haupt-Act nicht kommt, da er an der RTL-Dschungelshow „Ich bin ein Star-Holt mich hier raus“ teilgenommen hat“, so der Präsident. Aber alles gut: „Jürgen kommt“, zeigt sich Frank Gutke nach einem Telefonat mit der Künstler-Agentur erleichtert.
Im Beisein vom Elferrat und Stadtprinzenpaar Peter IV. und Sabine I. werden aber noch weiter Karnevalskanonen in der Stadthalle abgefeuert. Neben Mariechentanz mit Sina, der Juniorgarde und der Prinzengarde der KG Blau-Weiß werden das Musikkorps Dahlerbrücker Husaren auftreten. Auch das Männerballett der KG wird wieder mit an Bord sein und vor dem großen Haupt-Act ihr „Können“ unter Beweis stellen.
In diesem Jahr gibt es orientalische Klänge und Tänze von den elf mutigen Männern, die auch in diesem Jahr von Melanie Schuldt trainiert wurden.
Vor und nach der Veranstaltung sorgt „DJ doppel D“ im Foyer der Stadthalle für ordentliche Tanzmusik.
Der Prinzenball startet am heutigen Samstag, 6. Februar, um 19.31 Uhr. Der Eintritt beträgt 16 Euro. Restkarten sind noch an der Abendkasse erhältlich.
Ein weiteres Highlight ist der Kinderkarneval der KG Blau-Weiß am Stimberg. Auch in diesem Jahr findet am Sonntag, 7. Februar und am Rosenmontag, 8. Februar ein großes Karnevalsfest in der Stimberghalle Oer-Erkenschwick statt.
Der Kinderkarneval startet am morgigen Sonntag und am Rosenmontag von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt fünf Euro pro Person. Kinder bekommen wie immer eine Krachmachertüte geschenkt. Für Eltern lohnt sich der Kinderkarneval ebenfalls. Eine große Tombola mit ca. 500 Preisen wartet auf die Besucher.
Wir haben in diesem Jahr keine Nieten und großartige Preise im Topf“, schwärmt Dagmar Gomann, die jeden einzelnen Preis geprüft und verpackt hat.
Unter anderem gibt es ein Wochenende im Freizeitpark De Efteling (Wert ca. 300 Euro) zu gewinnen. Und wer schon immer mal das Tanzbein schwingen wollte, aber die Schritte noch nicht flüssig auf´s Parkett bringt, der kann einen Anfänger-Tanzkurs (Wert ca. 100 Euro) in der Tanzschule Trappe in Recklinghausen gewinnen. Für einen schönen Familientag verlost die KG noch ein Familienpaket (4 Personen) für das Kindermusical Conni im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen, gesponsert von der Ticket-Hotline: www.imVorverkauf.de. Und wer einfach entspannen möchte: Das Maritimo verlost acht Familientickets für das Freizeitbad und drei Tageskarten für die Sauna im Maritimo./ Foto: Armin Zedler

„Eine der letzten großen Flächenentwicklungen“
HILLERHEIDE. Pferderennen werden auf der ehemaligen Recklinghäuser Trabrennbahn schon lange nicht mehr ausgetragen. Seit Jahren liegt das 39 Hektar große Areal an der Blitzkuhlenstraße brach. Doch jetzt soll der Verfall ein Ende haben, will die Stadt gemeinsam mit Bürgern entscheiden, wie das Gelände zukünftig genutzt werden soll. Laut Bürgermeister Christoph Tesche, „eine der letzten wirklich großen Flächenentwicklungen im Stadtgebiet“.
Im ersten Halbjahr 2016 haben Bürgerinnen und Bürger zahlreiche Möglichkeiten, sich an der Entwicklung eines Konzeptes für das Gelände zu beteiligen: Sie können mit Experten unterschiedlicher Fachrichtungen darüber diskutieren, welche Nutzungsvarianten des Areals denkbar und möglich sind und in welcher Mischung sich einzelne Komponenten wie Wohnen, Gewerbe oder Naherholung auf dem Gelände zukünftig aufteilen sollen. Als Ergebnis soll Mitte dieses Jahres dann ein gemeinsam erarbeitetes Städtebaukonzept vorgestellt werden.
„Damit wäre schon einmal ein erster, wichtiger Schritt geschafft“, betont Andreas Rapien, Fachbereichsleiter Planen, Umwelt, Bauen, „viele weitere müssen allerdings noch folgen“. Die komplette Entwicklung des Areals werde voraussichtlich zehn bis 15 Jahre dauern, schätzt Rapien. Aus diesem Grund macht Bürgermeister Tesche deutlich: „Aufgrund dieser Dimension ist es wichtig, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürgern mit ihren Ideen und Vorstellungen einbringen.“ Denn hier bestünde die Chance, das Gelände zu einem ganz besonderen Quartier in Hillerheide zu machen.
Und wie geht es im Anschluss weiter? „Das Konzept ist zum einem die Grundlage für die Stadtplaner, den Entwurf im Detail auszuarbeiten und entsprechendes Planungsrecht zu schaffen“, erklärt Stadtplaner Hans-Georg Siegens. „Zum anderen dient es auch dazu, um bis zum Jahresende einen Antrag auf Städtebauförderung bei der Bezirksregierung zu stellen.“
Den Auftakt des Planungsprozesses macht eine vorbereitende Stadtteil-Werkstatt am Samstag, 13. Februar, von 9 bis circa 13 Uhr mit vier thematisch zugeordneten Arbeitsgruppen, in denen Bürgerinnen und Bürger – begleitet von Fachleuten – eine erste Einschätzung zur Trabrennbahn geben und ihre Ideen zur zukünftigen Nutzung entwickeln können. Darauf folgt das „Stadtteilforum 1 – Impulse“ am Dienstag, 16. Februar, um 18 Uhr in den Räumen der Natur- und Umweltschutz-Akademie (NUA) an der Siemensstraße 5. Dabei können sich Interessierte über die Aufgabe, die Beteiligungsmöglichkeiten und das gesamte Programm des ersten Halbjahres 2016 informieren. Zudem werden alle Experten vorgestellt und ein Impulsprojekt einer gelungenen Trabrennbahn-Umnutzung präsentiert.
Die weiteren Termine sowie die Anmeldungsmaske für die Arbeitsgruppen der Stadtteil-Werkstatt am 13. Februar sind im Internet unter www.recklinghausen.de/trabrennbahn zu finden. Die Teilnahme an den Stadtteilforen ist ohne Anmeldung möglich. / Foto: NBM

Opel-Autohaus Darmas spendet Eröffnungserlöse
SPENDENAKTION. Zum Ende des vergangenen Jahres öffnete in Datteln das neue Opel Autohaus Darmas an der Castroper Straße 285 seine Tore. Zum feierlichen Auftakt gab es für alle Besucher Getränke und Speisen käuflich zu erwerben, aber alles für den guten Zweck. Die Idee simpel, aber mit großer Wirkung: „Wir haben uns im Vorfeld der Eröffnung überlegt, die Einnahmen aller Speisen und Getränke zu einhundert Prozent an die Dattelner Kinder- und Jugendklinik zu spenden“, erklärt Marketingleiter Christian Lüdecke(Bild r.)vom Opel Autohaus Darmas. Insgesamt kam so eine Spendensumme von knapp über 700 Euro zusammen, die vom Opel Autohaus Darmas auf 1.000 Euro aufgestockt wurde. In dieser Woche wurde die Spende an den Förderverein der Kinder- und Jugendklinik Datteln übergeben. Stellvertretend nahm Hannah Iserloh(Bild l.), Unternehmenssprecherin der Vestischen Kinder- und Jugendklinik, den Scheck entgegen. „Solche Spendenaktionen finden wir wirklich klasse. Das Geld wird dringend benötigt und geht an unseren Förderverein, der das Geld in die Musiktherapie investieren wird.“ —Foto: nbm

Wellness, High-Tea und wilde Tiere
LESER-REPORTER. Ein abwechslungsreiches Winter-Wochenende verbrachten die Leserreporter Barbara und Dirk Lecour in der niederländischen Grenzregion. Im Dezember machte sich das Paar auf den Weg und erlebte ein buntes Programm aus Kultur, Entspannung und tierischen Abenteuern. Ein Erfahrungsbericht:
„Der Besuch im „anderen Holland“ war wirklich eine Reise wert. Interessante Facetten des Nachbarlandes, gar nicht weit weg von den nordrhein-westfälischen Ballungsgebieten, wurden beim Wochenend-Kurztrip sichtbar: Angefangen bei der Pracht und dem geschichtsträchtigen Ambiente des Schlosses Het Loo in Apeldoorn, über die Wellness- und Ruhekultur in den Thermen Bussloo, bis hin zur naturfreundlichen und großzügig konzipierten Anlage des Burger’s Zoo.
Das Paleis Het Loo: Den Besucher erwartet eine vorzüglich erhaltene Schlossanlage inklusive der umgebenden Gärten, die auch im Winter viel von ihrer Pracht und Verspieltheit zeigen. Drei Jahrhunderte der langen Geschichte des Hauses Oranien-Nassau sind hier zu erleben und nachzuvollziehen, angefangen bei der umfangreichen Kutschenausstellung in den ehemaligen Stallungen, vom Gefährt für den jungen Prinzen, ausgestattet mit Pelz, bis hin zur Beerdigungskutsche wichtiger Würdenträger. Die Lebensverhältnisse werden deutlich, aber auch die überbordende Dekadenz, die sich beispielsweise in einer Lampe offenbart, die von einem - kaum glaublich - echten Elefantenrüssel gehalten wird. Oder auch die Anlage zur Produktion von Orangenduft, die einem chemischen Labor ähnelt. Und der High Tea mit süßen und herzhaften Leckereien, serviert im prächtigen Königin Wilhelmina-Saal bei gedämpftem Licht, erweist sich als weiterer Höhepunkt dieses Besuchs. Noch bis zum 28. Februar ist dort die Sonderausstellung zum letzten deutschen Kaiser, Wilhelm II., zu sehen.
Wellness & Hotel Thermen Bussloo: Das Wohlfühlen und der Rückzug in echte Ruhe und Entspannung beginnt hier schon mit dem Betreten des großzügigen Zimmers, wo Wellness im fernöstlichen Ambiente schon mit der imposanten Regendusche und dem gemütlichen Boxspring-Bett beginnt. Durch einen liebevoll gestalteten Tunnel führt der Weg vom Hotel direkt in den Wellnessbereich - einfach Bademantel an und entspannen. Es warten bei sehr zuvorkommender Betreuung 25 Möglichkeiten, seine Sinne baumeln zu lassen. Von Saunen, Bädern und Ruheräumen bis zu Restaurants. So beispielsweise im „Intens“, wo köstliche Gerichte warten, mit erstklassigen Zutaten, biologisch und größtenteils aus der Region. Besonders beeindruckend: Die Vor- und Nachspeisen-Setzkästen, mit denen es möglich ist, umfassend zu probieren, welche Genüsse da angeboten werden.
Burger’s Zoo: Dieser Tierpark auf modernstem Niveau ist 103 Jahre alt, und mit über 600 Tierarten in sieben Lebensräumen bestückt. Das ist tatsächlich eine Weltreise im Kleinen: Zum Beispiel im tropischen Regenwald, in dem man neben dem Klettern hinter Wasserfällen oder dem Balancieren über Baumstämme, um eine Wasserfläche zu überqueren, beinahe wie nebenbei bunte, umherschwirrende Vögel oder unter der Wasseroberfläche liegende Kaltblüter entdeckt. Oder auch im Ozean, der acht Millionen Liter Wasser umfasst, und in dem man immer weiter unter die Wasseroberfläche gelangt, um am Ende vor einer beeindruckenden maritimen Unterwasserlandschaft zu stehen, in dem verschiedene Arten von Haien ein gesunkenes Schiff umkreisen - oder wo im transparenten Tunnel große Rochen über die Köpfe gleiten. Die Felsformationen, in denen sich Giraffen, Zebras oder Nashörner tummeln, sind ein weiterer Höhepunkt. Und der Bush-Burger, der im Restaurant serviert wird, lässt sicher die Bewohner des RTL-Dschungelcamps vor Neid erblassen.
Wer also ein spannendes Wochenende im „anderen Holland“ erleben möchte, sollte sich einfach auf den Weg machen. Es lohnt sich.“
Weitere Informationen zu Ausflugszielen in der niederländischen Grenzregion gibt es unter www.dasandereholland.de./ Foto: Privat

„Tapfere Kinder“

SPENDE. Das Leben ist - erst recht, wenn es gut und geordnet verlaufen soll - eine absolut zerbrechliche Angelegenheit. Und am zerbrechlichsten ist es für Kinder. Gewalt, und hier insbesondere das Thema Gewalt in engen sozialen Beziehungen, d.h. Gewalt in Familien und anderen häuslichen Gemeinschaften, gehört verstärkt in das öffentliche Bewusstsein gerückt und muss endlich enttabuisiert werden.
Eine besondere Form der Kindesmisshandlung bei Säuglingen und Kleinkindern stellt zum Beispiel das sogenannte Schütteltrauma dar. Es wird verursacht durch hefiges Schütteln des Säuglings; dabei wird das Gehirn des Kindes schwer geschädigt. Dies kann zu hochgradigen Behinderungen bis hin zum Tod des Kindes führen. Aufgrund der weitreichenden Folgen für die kleinen Opfer erscheint eine Aufklärung zu diesem Thema in der breiten Öffentlichkeit dringend notwendig. In den wenigen Ambulanzen in Deutschland werden jährlich etwa 3.000 Untersuchungen von Gewaltopfern durchgeführt. Ein Großteil der Untersuchungen betrifft Kleinkinder und Babys als Opfer von Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch.
Das Autohaus Taron spendet zur Anschaffung einer SchütteltraumaSimulatorpuppe dieses Jahr Weihnachten 1.500,- Euro um die Aufklärungsarbeit an Gewalt- und Kinderschutzambulanzen zum Thema Schütteltrauma erheblich zu verbessern. In Deutschland gibt es zur Zeit nur eine begrenzte Anzahl von Gewalt- und Kinderschutzambulanzen. Die Stiftung Tapfere Kinder versucht diese - vielfach ehreamtlich arbeitenden Mediziner - tatkräftig zu unterstützen. www.tapfere-kinder.de / Foto: NBM