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„Holy Metal“ – heiliges Metall
KUNST. „Holy Metal – Russische Metall-Ikonen aus dem Nachlass Gustav und Rose-Marie Wörner“ heißt eine Ausstellung, die aktuell im Recklinghäuser Ikonen-Museum zu sehen ist. Insgesamt 66 russische Metall-Ikonen werden dabei gezeigt.
In der Sammlung befinden sich unter anderem acht Kreuze verschiedener Form, mehrere Triptychen und zwei Tetraptychen (vierteilige Klapp-Ikonen). Viele sind aufwendig mit farbigem Email geschmückt oder vergoldet. Christus, die Muttergottes, Festtage und Heilige sind darauf abgebildet. Das außergewöhnlichste und kostbarste Stück ist ein vergoldetes, aufklappbares Medaillon, das 1634 in Montenegro oder Bosnien hergestellt wurde und Darstellungen der Muttergottes und der Dreifaltigkeit aufweist. Außerdem gehört eine Email-Ikone aus Kupfer zu dem Nachlass der Garten- und Landschaftsarchitekten Gustav und Rose-Marie Wörner aus Wuppertal, der vor rund einem Jahr an das Museum gegangen ist.
Gustav (1932-1997) und Rose-Marie (1927-2015) Wörner widmeten sich mit Hingabe der Erforschung, Erhaltung und Pflege historischer Gärten und Parks in der Bundesrepublik. 1962 gründeten sie ihr Planungsbüro in Wuppertal und schafften es als Pioniere auf diesem Gebiet, zahlreiche Garten- und Parkanlagen angesichts der stetig wachsenden Urbanisierung zu bewahren oder zu rekonstruieren. Durch ihr großes berufliches und persönliches Engagement für die Gartendenkmalpflege sowie durch ihre Publikationen leistete das Ehepaar Wörner einen bedeutenden Beitrag zum Erhalt des gartenkulturellen Erbes Deutschlands. / Foto: Stadt RE