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Schnelle Hilfe im Notfall
RETTUNGSDIENST. Gemeinsam haben Oer-Erkenschwick und Recklinghausen zwei Rettungstransportwagen, kurz RTW, angeschafft. „Durch die gemeinsame Ausschreibung und Beschaffung haben wir Synergien genutzt und die interkommunale Zusammenarbeit im Rettungsdienst weiter voran getrieben“, sagt Recklinghausens Bürgermeister Christoph Tesche. „Mit den modernen Fahrzeugen stellen wir sicher, dass den Bürgern im Notfall schnelle Hilfe erreicht“, ergänzt Carsten Wewers, Bürgermeister der Stadt Oer-Erkenschwick. „Gerade im Rettungsdienst ist die Belastung für Fahrzeug und Gerät sehr hoch, sodass hier moderne Technik wichtig ist.“
Die RTW sind baugleich ausgestattet und entsprechen modernsten Standards der Notfallmedizin. So verfügen beide Fahrzeuge über eine elektrische Fahrtrage und moderne Medizingeräte. Es sind Notfallmedikamente an Bord vorhanden und die Fahrzeuge sind rundum mit LED-Beleuchtung ausgestattet.
Angeschafft wurden die beiden Einsatzwagen jeweils als Ersatz für bereits vorhandene, ältere Fahrzeuge.
Durch die Indienststellung des Recklinghäuser RTW kann die Feuerwehr Recklinghausen eine weitere, im überarbeiteten Rettungsdienstbedarfsplan des Kreises geforderte, Maßnahme umsetzen: „Der neue RTW wird an der Rettungswache Süd am Elisabeth-Krankenhaus stationiert und dort durch den Vertragspartner der Stadt, das Deutsche Rote Kreuz, besetzt“, sagt Recklinghausens Beigeordneter Ekkehard Grunwald. „Der bisherige Rettungswagen der Süder Rettungswache wird an der an der Feuer- und Rettungswache an der Kurt-Schumacher-Allee stationiert.“
Thorsten Schild, Leiter der Recklinghäuser Feuerwehr, führt weiter aus: „Drei weitere RTW, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie ein RTW für schwergewichtige Patienten werden aktuell beschafft und erfüllen demnächst das ‚Soll‘ des Rettungsdienstbedarfsplans. Die beiden Notarzteinsatzfahrzeuge werden zusammen mit zwei typengleichen Fahrzeugen der Kreisverwaltung beschafft, sodass wir auch hier wieder Synergien nutzen können.“
Das Einsatzfahrzeug der Erkenschwicker Retter ersetze den bisherigen RTW der Stadt und werde durch Tarifbeschäftigte besetzt, sagt Gerd Pokorny, Wachleiter in Oer-Erkenschwick.
Die Fahrzeuge sind das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung und haben die beiden Städte jeweils etwa 210.000 Euro inklusive Ausstattung gekostet. Die Bürger zahlen übrigens nichts: Die Kosten des Rettungsdienstes sind von den Kostenträgern, also den Krankenkassen, zu tragen und damit refinanziert. / Foto: Stadt RE