www.bildkontakte.de - Single sein war gestern


Sonderausgabe

Ratgeber Gesundheit



360 Grad Vest
Herbst/Winter 2017

 
 

 
Bundesliga-Start



Ratgeber Gesundheit


   
33 Jahre
  Kurier zum Sonntag
 


 
360 Grad Vest



Sonderausgabe

Haus & Garten


 

Sonderausgabe     
Auto-Frühling
    



Sonderausgabe

Ratgeber Gesundheit



 
Sonderausgabe

360 Grad Vest



Sonderausgabe

Ratgeber Gesundheit
   
 


Sonderausgabe

Fußball-EM 2016



Sonderausgabe

360 Grad Vest



Sonderausgabe

Haus & Garten












 


„Ein starkes Jahr für die Privaten“
FERNSEHEN. Insgesamt 70 Produktionen und Einzelleistungen sind für den 54. Grimme-Preis nominiert. Aus mehr als 900 Einreichungen und Vorschlägen haben die vier Kommissionen in den Kategorien Fiktion, Information & Kultur, Unterhaltung sowie Kinder & Jugend die Nominierten ausgewählt. Ab dem 27. Januar tagen in Marl die Jurys, die insgesamt bis zu 16 Grimme-Preise vergeben können.
„Die Zahl der Einreichungen zeigt, dass sich der Serien-Boom weiter fortsetzt“, so Frauke Gerlach, Direktorin des Grimme-Instituts. Insgesamt 27 Serien waren in der Kategorie Fiktion in der Auswahl, fünf davon wurden für einen Grimme-Preis nominiert.
Weiterhin aktuell – nicht nur in der Kategorie Information & Kultur – sind die Themen Flucht und Migration. Gerade beim Kinder- und Jugendfernsehen fanden sich sehr viele Produktionen im Wettbewerb, die das Thema zielgruppengerecht thematisiert haben.
Steigende Qualität konnte die zuständige Kommission beim Unterhaltungsprogramm nicht feststellen. Von den insgesamt 20 möglichen Nominierungen wurden nur elf vergeben, davon keine für den Bereich Innovation, der in diesem Jahr allerdings von keiner der vier Kommissionen bedacht wurde.
Für die besondere journalistische Leistung in der Kategorie Information & Kultur wählte die Kommission aus insgesamt 35 Einreichungen und Vorschlägen der Vorauswahlkommission sechs Personen und Produktionen aus.
Bemerkenswert in diesem Preisjahr: In drei der vier Kategorien wurden Produktionen der privaten Sender und Anbieter nominiert, davon zwei in der Fiktion und zwei in der Kategorie Information & Kultur. Dazu die Grimme-Direktorin: „Die Nominierung von insgesamt neun privaten Produktionen für den diesjährigen Grimme-Preis zeigt eine positive Tendenz bei der Programmqualität der Privaten – eine für das Fernsehen insgesamt wünschenswerte Entwicklung.“
Die Preisträgerinnen und Preisträger des 54. Grimme-Preises werden am 14. März im Essener Grillo-Theater bekannt gegeben. Die Auszeichnungen selbst werden dann am 13. April im Theater der Stadt Marl verliehen. Durch die Preisverleihung führt die Moderatorin und Journalistin Annette Gerlach. / Foto: NBM(Archiv)