Kurier
 Kreis-Ausgabe
20.01.2018



Veranstaltungsmagazin
Hertener Blumenmarkt




Sonderausgabe

Ratgeber Gesundheit



360 Grad Vest
Herbst/Winter 2017

 
 

 
Bundesliga-Start



Ratgeber Gesundheit


   
33 Jahre
  Kurier zum Sonntag
 


 
360 Grad Vest



Sonderausgabe

Haus & Garten


 

Sonderausgabe     
Auto-Frühling
    



Sonderausgabe

Ratgeber Gesundheit



 
Sonderausgabe

360 Grad Vest



Sonderausgabe

Ratgeber Gesundheit
   
 


Sonderausgabe

Fußball-EM 2016



Sonderausgabe

360 Grad Vest



Sonderausgabe

Haus & Garten













 


Rückkehr zum Ex-Verein
BUNDESLIGA. Wenn der FC Schalke 04 am Sonntag (18 Uhr) Hannover 96 empfängt, dann werden die Zuschauer ihre Blicke nicht nur auf Fährmann und Co. richten. Denn zwei Funktionsträger der Niedersachsen, die auch schon in Schalker Diensten standen, kehren zum ersten Mal in neuem Verantwortungsbereich in die Veltins-Arena zurück: Manager Horst Heldt und Trainer André Breitenreiter.
Auch wenn beide alles andere als glücklich darüber waren, dass sie im Sommer 2016 die Königsblauen verlassen mussten – bei Heldt flossen sogar Tränen – sind wohl keine Wunden mehr zurückgeblieben. Längst haben sich Heldt und Breitenreiter dem Projekt Hannover 96 mit Haut und Haaren verschrieben. Das erfordert viel Kraft, wenn man zum Beispiel an die Probleme mit der dortigen Fanszene denkt. Sportlich läuft es für die Niedersachsen bisher allerdings hervorragend.
Dass er auf Schalke trotz direkter Qualifikation für die Europa League auf Platz fünf nach Saisonende für einen Neuanfang freigestellt worden war, ist für Breitenreiter längst Geschichte. „Ich bin überzeugt, dass mein Trainerteam und ich auf Schalke einen guten Job gemacht haben, der Verein wollte trotzdem einen anderen Weg gehen. Das gilt es zu respektieren. Aber ich bin da mit mir im Reinen und habe für mich aus der Zeit viel mitgenommen,“ betonte der Coach.
Lose Verbindungen bestehen zu den Königsblauen immer noch. „Ich habe noch Kontakt zu dem einen oder anderen Spieler und Angestellten von damals, meistens per SMS, aber nicht regelmäßig. Und ich bekomme auch mal eine Gratulations-SMS, wenn wir mit 96 gewonnen haben. Ich freue mich auf jeden Fall, am Sonntag viele Leute auf Schalke wiederzusehen,“ sagte Breitenreiter.
Das gilt natürlich auch für Horst Heldt, der sechs Jahre als Manager auf Schalke Verantwortung trug. In diesem Zeitraum erreichten die Blau-Weißen jedes Jahr die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb, dreimal sogar die Champions-League-Teilnahme.
Für Borussia Dortmund ist der 19. Spieltag schon vorbei: Das Spiel bei Hertha BSC Berlin am Freitagabend war bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe allerdings noch nicht beendet. Spannend bleibt die Frage, wie es mit Pierre-Emerick Aubameyang weitergeht. Der exzentrische Stürmer, den Trainer Peter Stöger vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg aus dem Kader gestrichen hatte, schien zuletzt seinen Abschied vom BVB vorzubereiten. Gut möglich, dass der Verein damit nicht bis zum Sommer wartet. Laut Medienberichten soll der englische Premier-League-Verein FC Arsenal an einer Verpflichtung interessiert sein – angeblich sollen Aubameyangs Berater und Vater schon zu Verhandlungen in London gewesen sein.
Ein Verein, der den Stürmer verpflichtet, müsste allerdings recht gut bei Kasse sein: 70 Millionen Euro Ablöse wären dem Vernehmen nach in diesem Fall fällig. Die Transferperiode endet am 31. Januar. / Foto: NBM


Fußball an Aschermittwoch
RECKLINGHAUSEN. Auch in diesem Jahr wird wieder ermittelt, welche Schule die beste Fußballmannschaft hat: Am 14. Februar finden mit dem Aschermittwochs-Turnier die 27. Hallenfußball-Stadtmeisterschaften der Recklinghäuser Grund-, Förder- und weiterführenden Schulen in der D-Jugend (Jahrgang 2006 und jünger) statt. Mannschaften können noch bis zum 24. Januar angemeldet werden.
Das Turnier wird von 9 Uhr bis 16.30 Uhr in der Sporthalle der Wolfgang-Borchert-Gesamtschule im Beisinger Weg 80 ausgetragen. Es wird jeweils eine Meisterschaft der Grundschulen (auch Förderschulen, bis 5. Klasse) und der weiterführenden Schulen (alle Schulen ab 5. Klasse) ausgespielt. Der Spielmodus wird nach Anmeldeschluss festgelegt, ausschlaggebend ist die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften.
Interessierte Schulen können sich noch bis Mittwoch, 24. Januar, bei der Geschäftsstelle des Arbeitskreises Schulsport anmelden. Eine Mannschaft besteht einschließlich der Ersatzspieler aus maximal zehn Spielern (jeweils ein Torwart). Jede Schule kann nur eine Mannschaft melden.
Kontakt: ( 02361/50-2276, Fax: 02361/50-92276, E-Mail: daniel.gohrke@recklinghausen.de.


Derbyzeit im Vest
De RECKLINGHAUSEN. In der Basketball-Regionalliga steht an diesem Wochenende der erste Höhepunkt des Jahres an – zumindest aus Vestsicht. Am Samstag (19.30 Uhr) empfängt Citybasket Recklinghausen die Hertener Löwen zum Derby. Gespielt wird in der Vestischen Arena Alfons Schütt.
Am vergangenen Wochenende hatten die Hertener Löwen spielfrei – davor siegten sie zum Auftakt der Rückrunde mit 88:74 bei der BG Dorsten. Den Schwung aus dem Spiel wollen die Hertener natürlich mit nach Recklinghausen nehmen. Außerdem lockt die Aussicht auf den zweiten Derbysieg in dieser Saison: Das Hinspiel in Herten konnten die Löwen im Oktober mit 83:71 für sich entscheiden.
Citybasket Recklinghausen ist dagegen in diesem Jahr noch auf der Suche nach der richtigen Form: Auch das zweite Spiel der Rückrunde verloren die Recklinghäuser. Bei den ART Giants Düsseldorf stand es am Ende 76:93. „Wir haben nicht aggressiv genug verteidigt und waren zu schlecht bei den Rebounds. Die Düsseldorfer konnten machen, was sie wollten“, ärgerte sich Trainer Johannes Hülsmann nach der Partie. Vor allem mit der Leistung seiner Jungs in der ersten Halbzeit war der Coach nicht zufrieden.
In der Tabelle liegt Citybasket derzeit mit 17 Punkten auf dem siebten Platz, fünf Punkte hinter den Hertener Löwen, die Platz 4 belegen.