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Warmlaufen vor dem Derby
BUNDESLIGA. Zeit zum Durchatmen: Das bot die Länderspielpause vom vergangenen Wochenende. Damit ist es jetzt aber schon wieder vorbei. Bis Mitte Dezember wird durchgespielt – und dann folgt eine vergleichsweise kurze Winterpause.
Der BVB hat sein Spiel an diesem Wochenende schon hinter sich – die Partie beim VfB Stuttgart war allerdings bei Redaktionsschluss noch nicht beendet. Viel Zeit zum Durchschnaufen gibt es allerdings nicht, denn in der kommenden Woche stehen gleich zwei Spiele auf dem Terminkalender: Am Dienstag (20.45 Uhr) ist Tottenham Hotspur zu Gast im Signal-Iduna-Park – am kommenden Samstag (15.30 Uhr) kommt es an gleicher Stelle zum Revierderby gegen Schalke 04.
In der Champions League scheint der Zug Richtung Achtelfinale abgefahren – für den BVB geht es jetzt darum, den dritten Platz in der Gruppe und damit die Teilnahme an der Europa League zu sichern. Das hat auch Trainer Peter Bosz eingesehen. „Wir haben jetzt noch zwei Spiele. Die sind wichtig, um in der Europa League weiterzuspielen“, so der Coach. Keine einfache Aufgabe gegen Gegner wie Tottenham und Real Madrid.
Schalke spielt bekanntlich in dieser Saison nicht europäisch – möchte das aber in der nächsten Spielzeit gerne wieder tun. Derzeit sind die Knappen auf einem guten Weg dahin, und dieser Weg soll nach Möglichkeit am Sonntag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen den Hamburger SV fortgesetzt werden. Die Norddeutschen sind so etwas wie die Wundertüte der Liga: Nach zwei Siegen zum Saisonauftakt folgte eine Serie von acht Spielen ohne Sieg, erst am vergangenen Spieltag gelang dem HSV wieder ein Dreier.
Für Schalke geht es darum, den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fortzusetzen: Die letzte Niederlage 0:2 in Hoffenheim) datiert vom 23. September. Danach folgten fünf Partien ohne Niederlage mit insgesamt elf Punkten.
Neue Sorgen gibt es für Trainer Domenico Tedesco allerdings um Nabil Bentaleb. „Seine Schambeinverletzung ist wieder aufgebrochen. Deshalb ist er vorzeitig von der algerischen Nationalmannschaft abgereist“, sagte Tedesco nach dem Training am Dienstag. „Bei dieser Art der Verletzung ist es ganz schwer, eine Prognose abzugeben“, erläuterte der Trainer.
Auch hinter dem Einsatz von Leon Goretzka steht noch ein Fragezeichen. Während bei Bentaleb die Chance auf ein Comeback wohl reines Wunschdenken ist, gibt es bei Goretzka noch eine kleine Chance, dass er gegen den HSV spielt. / Foto: NBM


Mit schwarzem Gürtel in die Prüfung
HERTEN. Eine Gürtelprüfung im Judo ablegen und danach doch den gleichen Gürtel tragen? Hört sich seltsam an, kommt aber bei der Prüfung zum zweiten Dan, dem zweiten schwarzen Gürtel, vor. So geschehen bei den beiden Judoka Sira Neuhaus und Helena Straeter vom Judo-Sport-Team Herten (JST).
Beide stellten sich erfolgreich der Prüfungskommission in Haltern und nahmen danach die Urkunde zum zweiten Dan in Empfang. Mit sehr guten Leistungen zeigten sie ihr Können im Bereich Kata (einer festgelegten Bewegungsform), in Stand- und Bodentechniken, aber auch im Bereich der Theorie und Trainingslehre. „Dies erklärt auch, warum man im Judo selbst nach dem schwarzen Gürtel als Meistergrad noch weitere Prüfungen ablegen kann“, erläuter Jan Kohla vom JST. „Judo ist sehr vielfältig und daher kann sich jeder Judoka in vielen Bereichen noch weiterbilden.“
Dass Sira Neuhaus und Helena Straeter überaus erfolgreiches Judo machen, kann man auch an ihren Wettkampferfolgen ablesen. Beide haben sich während ihrer Vorbereitungszeit für die Deutschen Meisterschaften im Januar qualifiziert.
Erfolgreich verlief für die Hertener Judoka auch das Bezirksturnier in Gelsenkirchen. Maurice Bäcker sicherte sich in seiner Gewichtsklasse die Silbermedaille, Erik Franke belegte Platz drei.
Trainer Tobias Kauch war zufrieden mit dem Auftreten der beiden, denn Ziel war hauptsächlich, weitere Erfahrung für die zweite Seniorenmannschaft des JST Herten zu sammeln, die am 25. November mit einem Heimkampftag ihre Saison beendet. / Foto: JST


Punktabzug für Citybasket

HERTEN/RE. Das war knapp: Zwei Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit in der Partie der Hertener Löwen gegen die BSG Grevenbroich hatte Jordan Whelan den Sieg für Herten in der Hand – sein Wurf verfehlte den Korb aber knapp. Mit einem Unentschieden ging das Spiel in die Verlängerung – da hatten die Gäste die Oberhand und gewannen mit 98:91.
„In den entscheidenden Phasen des Spiels haben wir uns nicht mehr auf unser Teamplay verlassen, sondern uns in viele Einzelaktionen verrannt“, kritisierte Löwen-Coach Cedric Hüsken anschließend. Am heutigen Samstag (19.30 Uhr) geht es für die Hertener mit einem Auswärtsspiel in Herford weiter.
Einen kleinen Rückschlag nach den zuletzt durchweg erfolgreichen Auftritten auf dem Regionalliga-Parkett musste Citybasket Recklinghausen jetzt am grünen Tisch hinnehmen: Die Partie gegen Grevenbroich wurde aufgrund eines verloren gegangenen Spielberichts-Bogens mit 0:20 gewertet, was einen Punktabzug zur Folge hat.
Nach dem 82:77-Heimsieg vom vergangenen Wochenende gegen Hagen-Haspe geht es auch für die Recklinghäuser auswärts weiter: am heutigen Samstag, 20 Uhr, bei der BG Kamp-Lintfort.