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Wer kann dazu schon „Nein“ sagen?
BUNDESLIGA. Für den FC Schalke 04 hat die Pflichtspiel-Saison am Freitagabend mit dem Pokalspiel beim Regionalligisten Schweinfurt 05 bereits begonnen (Spiel war bei Druckbeginn dieser Ausgabe noch nicht beendet). Für den ersten Paukenschlag sorgten die Königsblauen allerdings schon vor dem Anpfiff zur neuen Spielzeit.
Denn am traditionellen „Schalke-Tag“, mit dem die Saisoneröffnung gefeiert wird, gab Manager Christian Heidel den Verkauf von Verteidiger Thilo Kehrer zu Paris St. Germain bekannt. Die wahrscheinliche Ablösesumme: 37 Millionen Euro! Damit ist Kehrer nach Leroy Sané (für 50 Mio. Euro zu Manchester City) Schalkes zweitteuerster Verkauf, außerdem dürfte er nach Lage der Dinge Deutschlands teuerster Verteidiger überhaupt sein. 37 Millionen Euro – wer kann dazu schon „Nein“ sagen? Heidel jedenfalls nicht: „Es gibt wirtschaftliche Dimensionen, bei denen kann der FC Schalke 04 nicht Nein sagen.“ Ob und wie Schalke diesen Betrag gleich wieder reinvestiert, ist noch nicht ganz klar. Kaum machte die Meldung von der Kehrer-Kohle die Runde, gab es ein ganz heißes Gerücht: Schalke soll die Kontakte zu Sebastian Rudy – an dem Mittelfeldspieler der Bayern waren die Gelsenkirchener schon vor einigen Monaten interessiert – aufgefrischt haben. Schalkes Trainer Domenico Tedesco, dessen bislang bis 2019 laufender Vertrag bis zum Jahr 2022 verlängert wurde, war sogar auf dem Flughafen München gesehen worden. Ob er sich in der bayerischen Landeshauptstadt mit Rudy getroffen habe, darüber ließ Tedesco die Öffentlichkeit im Unklaren.
So ganz klar ist sich auch Borussia Dortmund noch nicht, wo die Mannschaft vor dem Saisonstart steht. Zwar kann sich Trainer Lucien Favre vor Lobhudeleien gar nicht retten, aber entscheidend wird sein, was am Ende dabei herauskommt. Schließlich wurde auch über Favres Vor-Vorgänger Peter Bosz zu Beginn der vergangenen Saison ein Füllhorn an Komplimenten ausgeschüttet, bis die Mannschaft unter ihm dann zu oft schwächelte.
Vergangenheit – die Zukunft beginnt bei Borussia Dortmund ganz offiziell am Montag. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals sind die Borussen um 20.45 Uhr (live in der ARD) zu Gast beim Zweitligisten Spvgg. Greuther Fürth – der hat gegenüber den Dortmunder zwar den Nachteil, als eine Klasse tiefer spielende Mannschaft der Außenseiter zu sein, aber möglicherweise den Vorteil, bereits zwei Meisterschaftsspiele hinter sich zu haben. Und das mit ordentlichem Ertrag: Mit vier Punkten stehen die zuletzt oft in Abstiegsgefahr schwebenden Fürther derzeit im oberen Drittel.
Bis Ende August ist das Transferfenster in Deutschland noch geöffnet, bis dahin haben auch Schalke und der BVB Zeit, an ihrem Kader zu „basteln“. Die Dortmunder halten ihre Augen derzeit besonders nach einem starken Stürmer offen – einen Tor-Garanten wie es z. B. Lewandowski und Aubameyang waren, haben die Borussen nämlich (noch) nicht im Aufgebot. Es gibt auch Spieler, die sich pro-aktiv beim BVB bewerben: Der Ex-Kölner Modeste hat von seinem China-Engagement offenbar genug – und brachte sich in Dortmund ins Gespräch, wo er in der Chefetage aber wohl noch nicht auf Gegenliebe stieß. –nn / Foto: NBM


Loslassen, Entspannen und Wassergymnastik
KURSANGEBOT. Die DJK Lenkerbeck hat noch freie Plätze für folgende Kurse:
– Wassergymnastik Senioren für Frauen im Martin-Buber Lehrschwimmbecken, mittwochs zwischen 21 und 22 Uhr.
– Loslassen und Entspannen (Entspannungskurs/Präventionskurs) im DJK-Zentrum freitags zwischen 8.45 und 10 Uhr.
– Line Dance in der Sporthalle der MLK, montags zwischen 18:30 und 19:45 Uhr.
– Gesund im Wasser (gemischter Wassergymnastikkurs) im > Lehrschwimmbecken der LWL-Klinik, samstags zwischen 8.30 und 9.30 Uhr.
Fitnessgymnastik für Frauen im Gymnastikraum der Haard-Johannes-Schule, donnerstags zwischen 9 und 10.15 Uhr.
Alle Kurse beinhalten gemeinsames Bewegungstraining in der Gruppe.
Anmeldungen und Rückfragen sind in der Zeit von 10 Uhr bis 12.30 Uhr möglich bei der Geschäftsstelle der DJK Lenkerbeck, Tel. 699-2690 in Marl.


Weiter mitmischen: Jubel bei Tänzerinnen des TSC Schwarz-Silber-Marl
„Die Konkurrenz ist stark und wir freuen uns, dass wir weiter in der Liga mitmischen können!“ So kommentierte Mirko Müller (Foto Mitte), Trainer der Jazz-and-Modern-Dance-Formation elation des TSC Schwarz-Silber Marl, den Klassenerhalt seiner Tänzerinnen in der Verbandsliga West III des Deutschen Tanzsportverbandes. Nach Turnieren in Dülmen, Versmold, Gütersloh und Halle (Westfalen) konnte sich die TSC-Formation in der insgesamt zehn Formationen umfassenden Liga behaupten. Nun laufen die Trainingsvorbereitungen für die Solo-/Duo- und Small-Group-Saison. In der Hauptgruppe fahren Katrin Hacket und Anh Minh vom TSC Marl zum Newcomer-Pokal nach Wuppertal. – Jugendliche, die sich für Jazz-and-Modern-Dance interessieren, sind ab 30. August zu den Trainingsgruppen eingeladen (donnerstags 18.30 bis 20 Uhr, Mehrzweckhalle Ernst-Immel-Realschule).  —Foto: tsc schwarz-silber marl